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Wie benehmt ihr euch in einem Keller, wenn er schon im Lokalnamen steckt? Da der Name selbst nach Feuchtigkeit klingt und nach einer Entschuldigung für alles, was man lieber nicht so genau betrachtet, und man innerlich bereits den Staub auf den Schuhen akzeptiert, bevor man überhaupt die Tür öffnet. Da gibt man sich vermutlich auch als Gästin keine Mühe. Wenn was verschüttet wird, dann gibt man es dem Personal vermutlich auch nicht Bescheid. Und in einem Atelier? Oha... Wo ist es denn? Wie kommt man denn rein? Wird man geladen, ist es offenes Atelier, werden hochtrabende Gespräche geführt? Diese Unterschiede kenne ich als Branding-Designerin sehr gut. Denn natürlich bestimmt auch der Name, was später herauskommt, er ist bereits eine Regieanweisung. Hast du Vier Jahreszeiten Klientel, oder die, die sich mit schlichten Freuden zufriedengeben? Neulich wurde ich in ein Kartoffelatelier zum Business Lunch eingeladen, und ich wusste auch ohne Google, in welchem Hamburger Stadtteil es li...

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