Gute Zeitplanung heißt nicht, alles geschafft zu haben.
Sie heißt, ausreichend Zeit für ausreichende Tiefe eingeplant zu haben.
Im UB sehe ich oft Stunden, in denen viel passiert –
aber zu wenig wirklich durchdacht wird.
Nicht, weil die Planung schlecht ist, sondern weil zu viele Schritte in zu wenig Zeit gepackt wurden.
Ein paar ganz konkrete Dinge, die dabei helfen:
🕒 Arbeitsphasen großzügig planen.
Wenn du unsicher bist, plane lieber mehr Zeit ein– echtes Verstehen braucht Raum.
✂️ Reduzieren statt beschleunigen.
Lieber eine Aufgabe sauber bearbeiten als drei anreißen.
🧠 Tiefe vor Tempo.
Plane bewusst Momente ein, in denen Schüler:innen erklären, begründen, vergleichen oder abwägen.
⏸️ Sicherung nicht ans Ende quetschen.
Sie ist kein Restposten, sondern der Ort, an dem Lernen sichtbar wird.
🔁 Kürzbare Phasen vorsehen.
So bleibst du handlungsfähig, auch wenn etwas länger dauert als gedacht.
Eine ruhige Stunde mit klarer Tiefe wirkt im UB immer souveräner als eine volle St...
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