Meta und Google messen jetzt, wie oft ihre Mitarbeitenden KI nutzen. Und das ist ein riesiges Problem.
KI-Nutzung wird zur Leistungskennzahl. Doch sobald Nutzung messbar wird, verschiebt sich der Fokus. Weg von Qualität – hin zu: Wie viel habe ich produziert? Und das ist genau das Gegenteil von dem, was gute Arbeit ausmacht.
Gerade in kreativen Berufen oder dem Journalismus, woher ich komme, zählt nicht, wie viel du produzierst. Es zählt, ob du einordnest. Ob du verlässlich bist. Ob du Expertise mitbringst.
Das lässt sich nicht in Metriken pressen.
KI sollte ein Werkzeug sein, das dir hilft, bessere Inhalte zu machen. Nicht ein Maßstab, der Qualität verdrängt.
Der Unterschied? Enabler vs. Ersatz.
Ich finde es wichtig, KI Nutzung zu fördern - aber wenn du in deinem Unternehmen nur noch anfängst, das zweite zu messen – dann bitte ich dich jetzt, diesen Ansatz zu überdenken.
Was denkst du? Schreibs mir in die Kommentare.
Wenn du bei KI deiner Zeit als Unternehmer:in voraus sein wil...
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