Von Berkeleys „Geräusch ohne Hörer" über Lockes Identität bis Gabriels Sinnfeldern: Ein Baum existiert nicht einheitlich, sondern als Vielheit von Perspektiven – Botanik, Physik, subjektive Wahrnehmung, Erinnerung. Wie also zeige ich den Baum wie er wirklich ist?
Meine Lösung: Statt eine „einfache" Belichtung zu machen, überlagere ich Dutzende Einzelaufnahmen desselben Baums aus verschiedenen Perspektiven. Jede Aufnahme fängt einen anderen „Baum" ein und zeigt doch das gleiche Objekt. Die Schichten durchdringen sich und zeigen: Mein Baum-Foto ist fragmentiert, nie vollständig, aber wahrhaftig!
Wird die philosophische Wahrheit sichtbar und die Realität entsteht dann erst beim Betrachten?
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Lass dich auf eine Entdeckungsreise mitnehmen und erlebe die Welt durch meine Kamera. Auf meinem YouTube-Kanal zeige ich dir die Schönheiten der Natur von ungewöhnlichen Perspektiven und entdecke mit dir verborgene Schätze an weniger bekannten Orten. Ich teile auc...
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