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One-Pot Taco Pasta Ein Gericht, das nicht so tut, als hätte es in Florenz studiert. Es steht einfach da, in einem Topf, ein bisschen laut, ein bisschen klebrig, sehr zufrieden mit sich selbst. Makkaroni, Hackfleisch, Tomaten, Paprika, Chilis, Cheddar. Alles rein, Deckel drauf, kurz so tun, als hätte man einen Plan, und nach 15 Minuten steht da etwas auf dem Herd, das nach Feierabend, Sofa und „ich esse nur noch eine kleine Portion“ klingt. Natürlich lügt man. Diese Pasta ist die kulinarische Antwort auf eine Welt, in der sogar ein Salat inzwischen ein Moodboard braucht. Sie braucht keinen Teller mit Rand aus handgetöpfertem Minimalismus, sie braucht keine Trüffelspäne und ganz sicher keinen Menschen, der danebensteht und „comfort food, but elevated“ haucht. Sie ist nicht elevated. Sie ist unten. Am Topfboden. Dort, wo der Cheddar schmilzt und die Tomaten blubbern. Und ja, natürlich ist das kein authentisches mexikanisches Rezept. Bevor sich wieder jemand mit der kulturhistorischen Pr...

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