Und vielleicht ist das am Ende sogar die Klammer dieser ziemlich wilden Woche.
Parfum, Beton, Hunde, Kirschen, Kunst, Menschen, Tierschutz und Food.
Früher hätte ich vermutlich überlegt, was davon eigentlich zu mir passt.
Heute denke ich: Alles.
Denn wer hat eigentlich irgendwann beschlossen, dass wir uns für eine Version von uns entscheiden müssen?
Wir reden so viel davon, dass Menschen nicht in Schubladen gehören. Gleichzeitig verbringen wir erstaunlich viel Zeit damit, uns selbst welche zu bauen.
Wir nennen sie Beruf. Nische. Zielgruppe. Stil. Erwartung.
Und irgendwann sind wir so gut darin geworden, die Version von uns zu sein, die andere bereits kennen, dass wir fast vergessen, ihnen den Rest zu zeigen.
Dabei sind wir doch genau dieser Rest.
All die Interessen, die scheinbar nicht zusammenpassen. Die Gedanken, die wir manchmal für uns behalten. Die Dinge, die wir ausprobieren und vielleicht nie perfektionieren werden. Das, was uns berührt, wütend macht, neugierig hält ode...
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