Unveränderliche Backups gelten als letzte Verteidigungslinie gegen Ransomware. Doch was passiert, wenn Angreifer nicht die Produktivsysteme, sondern das Backup-Repository selbst ins Visier nehmen?
Kai Hambrecht von Grau Data geht dieser Frage auf den Grund. Übermäßige Admin-Rechte, Active-Directory-Anbindung, unzureichende Netzwerksegmentierung oder manipulierte Restore-Punkte können dazu führen, dass Backups im Ernstfall nicht mehr verfügbar oder wiederherstellbar sind.
Grau Data hat deshalb einen standardisierten Repository-Security-Check für Windows entwickelt. In rund 15 Minuten werden dabei sieben typische Risikobereiche geprüft – von Berechtigungen und Netzwerk-Konfiguration über Unveränderbarkeit bis hin zur tatsächlichen Wiederherstellbarkeit der Backups.
Das Ziel: Nicht erst nach einem Ransomware-Angriff feststellen, dass die vermeintlich letzte Verteidigungslinie Schwachstellen aufweist.
Info: Mehr zum Repository-Security-Check für Windows und zur Anmeldung für eine koste...
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