Red Heron nutzt kritische Gitea-Lücke für internationale Cyberangriffe
Die Acronis Threat Research Unit hat eine internationale Angriffskampagne auf öffentlich erreichbare Gitea-Server aufgedeckt. Die Gruppe Red Heron automatisierte die Ausnutzung einer kritischen Schwachstelle, um Quellcode, Zugangsdaten und interne Konfigurationen zu stehlen. Im Visier standen unter anderem Organisationen aus dem Energie- und Industriesektor sowie Systeme mit Bezug zu Wahlen. Ein neu entdecktes Linux-Rootkit ermöglichte den Angreifern zudem, ihre Aktivitäten zu verbergen und den Zugriff auf kompromittierte Unternehmensnetzwerke dauerhaft zu etablieren.
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Acronis