1. Versuche nicht impulsiv zu antworten. Denn so schwer es ist, Reaktionen befeuern oft genau das, worauf solche Kommentare abzielen. Abstand schafft wieder etwas mehr Kontrolle über die Situation. 2. Sichere Beweise. Screenshots, Links, Nutzernamen. Das ist wichtig, falls du Inhalte melden oder rechtlich dagegen vorgehen willst. 3. Nutze die Funktionen der Plattformen: blockieren, melden, Kommentare einschränken. Du hast das Recht, deinen digitalen Raum aktiv zu gestalten und dich zu schützen. 4. Sprich mit jemandem darüber. Du musst da nicht allein durch. Anonyme und kostenlose Hilfe bekommst du z. B. bei der Nummer gegen Kummer (116 111), bei JUUUPORT (Online-Beratung von Jugendlichen für Jugendliche), bei CybermobbingHilfe e. V. oder auch beim WEISSER RING e. V. (116 006). 5. Wenn du dir selbst nicht mehr zu helfen weist: Hol dir Unterstützung außerhalb des Netzes. Schule, Uni, Arbeitgeber oder auch die Polizei können Anlaufstellen sein. Cybermobbing ist kein Kavaliersdelikt und ka...
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